Konservierungsmodus: Es wird empfohlen, sie von anderen Gemüsesorten isoliert zu halten, damit sie nicht mit dem produzierten Ethylen reagiert und vorzeitig verdirbt.
Die Aubergine ist ein Gemüse aus warmen und gemäßigten Klimazonen, ideal zum Kochen im Sommer. Sie gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und ist bekannt für ihren niedrigen Nährstoffgehalt, bietet aber wichtige Antioxidantien in ihrer Schale. Es wird empfohlen, sie nicht roh zu konsumieren, da sie Solanin enthält, aber beim Kochen können ihre Vorteile genutzt werden.
Die Aubergine, aus der Familie der Nachtschattengewächse, ist eine Pflanze, die in warmen oder gemäßigten Klimazonen gedeiht. Sie ist hauptsächlich in den Sommermonaten anzutreffen, da sie empfindlich auf Kälte reagiert. Ernährungsphysiologisch fällt die Aubergine nicht besonders auf, da sie weniger als 8% feste Rückstände und mehr als 2% Eiweiß enthält, sowie geringe Mengen Kalzium, Magnesium, Kalium, Phosphor sowie Vitamine A, B und C.
Es ist wichtig, sie nicht roh zu essen, da sie Solanin enthält, ein Gift, das beim Kochen verloren geht. Sie sollte vorzugsweise mit ihrer Schale gegessen werden, die reich an Antioxidantien und Verbindungen ist, die helfen, die Leber zu entgiften. Vor dem Kochen wird empfohlen, sie einige Stunden mit Salz liegen zu lassen, um den bitteren Geschmack zu entfernen und die Fettaufnahme zu reduzieren.
Zur Aufbewahrung hält die Aubergine mehr als eine Woche, wenn sie vom Ethylen anderer Gemüse ferngehalten wird, um schnelles Verderben zu vermeiden.
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