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Die Kunst, gut zu essen
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Interview mit Lardiente: Madrids berühmteste «Cochinita Pibil“

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Hinter jedem Taco steckt eine Geschichte. Im Fall von Lardiente beginnt diese Geschichte mit einer ganz einfachen Idee: authentische mexikanische Küche mit hochwertigen Zutaten und unter Wahrung der ursprünglichen Aromen in die Madrider Haushalte zu bringen. Wir haben mit Juan Carlos Sisa, einem der Gründungspartner des Projekts, gesprochen, um zu erfahren, wie die Marke entstanden ist, welche Herausforderungen sie gemeistert hat und welche Philosophie nach wie vor jede geschäftliche Entscheidung leitet.

Die Anfänge von Lardiente

„Es begann mit einem Koch und mir“, erinnert sich Juan Carlos. Ihre ursprüngliche Idee war es, eine Ghost Kitchen zu gründen, die sich auf authentische mexikanische Küche spezialisiert und diese über Lieferplattformen ausliefert. Wie bei vielen Start-ups im Gastronomiebereich war der Anfang schwierig. Die Betriebskosten überstiegen schnell die Einnahmen, was das Team zwang, seine Strategie zu überdenken. Anstatt aufzugeben, verwandelten sie diese Herausforderung in eine Chance.

entrevista a lardiente

Probieren Sie die „Cochinita Pibil“ von Lardiente

Der nächste Schritt bestand darin, eine Marke rund um das zu aufbauen, was am wichtigsten ist: das Produkt. Anstatt zu versuchen, alles selbst herzustellen, begann Lardiente, mit einigen der besten Lieferanten zusammenzuarbeiten, die auf mexikanische Küche spezialisiert sind, um authentische Zutaten und gleichbleibende Qualität zu gewährleisten. „Wir legen die Authentizität des Produkts in die Hände der besten Lieferanten.“ Diese Entscheidung ermöglichte es ihnen zudem, all ihre Anstrengungen darauf zu konzentrieren, ein Erlebnis zu bieten, das der mexikanischen Küche treu bleibt – etwas, das bis heute einer der Eckpfeiler der Marke ist.

Sich dem Rhythmus der Stadt anpassen

Diese Erfahrung lehrte sie zudem, die Essgewohnheiten ihrer Kunden zu verstehen. Vor allem sind dienstags und mittwochs in der Regel ruhigere Tage, während die Aktivität ab Donnerstag zunimmt und am Wochenende ihren Höhepunkt erreicht. Deshalb richtet sich ein wesentlicher Teil des Lardiente-Konzepts an diejenigen, die abends gutes Essen suchen, und das Team hat zudem seine Öffnungszeiten erweitert, um den unterschiedlichen Tageszeiten gerecht zu werden.

Im Interview mit Lardiente teilt Juan Carlos eine Erkenntnis mit, die ihren Werdegang sehr gut zusammenfasst. „Man muss immer das Risiko gegen den potenziellen Nutzen abwägen. Wichtig ist, sich darüber im Klaren zu sein und zu entscheiden, ob es sich wirklich lohnt.“ Eine Philosophie, die die Realität vieler Unternehmer widerspiegelt: sich anpassen, lernen und Entscheidungen mit Weitblick treffen.

Mehr als nur eine Taqueria

Heute wächst Lardiente weiter mit einem Konzept, das auf drei Grundpfeilern basiert:

  • Authentische, hochwertige Zutaten.
  • Respekt vor der mexikanischen Küche.
  • Ständige Anpassung an die Bedürfnisse der Kunden.

Jeder Taco, jeder „Smash“ und jedes Rezept ist Teil eines Projekts, das aus einer gemeinsamen Leidenschaft für die mexikanische Küche entstanden ist – ein Projekt, das sich ständig weiterentwickelt, ohne dabei seine Essenz zu verlieren. Denn falls Sie Lardiente noch nicht ausprobiert haben: Dieses Interview zeigt, dass hinter jedem Gericht viel mehr steckt als nur ein Rezept – nämlich harte Arbeit, Lernen und das Bestreben, mitten im Herzen von Madrid ein authentisches Erlebnis zu bieten.

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